»Sehr besonders und emotional.«

»Emotionale Geschehnisse und Erlebnisse können viel anrichten und einen Menschen auch stark prägen und verändern, aber Verdrängung ist da auf Dauer einfach die falsche Entscheidung. Es macht einen Menschen kaputt.
Der Autorin ist es mit dieser wahnsinnig emotionalen Geschichte absolut gelungen, dies deutlich zu machen.«

Carmen Roth, Buchbloggerin

»Ein wunderbarer, tief berührender Roman, der mich sehr bewegt hat.
«

»Dieses Buch hat mich tief berührt und wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Es zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie sehr Verletzungen aus der Kindheit ein ganzes Leben beeinflussen können.
 Ein emotionales, wichtiges und wunderschön geschriebenes Buch, für das ich eine klare Leseempfehlung ausspreche.«

Susanne Meyer, Buchbloggerin

»Kein Roman den man einfach mal in einem Rutsch durchliest.«

»Dies ist ein sehr starker Roman, der sehr viel psychologische Tiefe beinhaltet, und sehr glaubwürdig auf einen wirkt, mich hat er ab der ersten Seite total gefesselt, ich musste jedoch manchmal eine Pause einlegen, da die behandelten Themen, einen sehr zum Nachdenken anregen, und nicht einfach an einem vorbei gehen.«

Tanja Davelli, Buchbloggerin

Buch mit dem Titel 'Wehe wenn du fühlst' von Marietta Torda. Das Buch ist in Papier- und Kindle-Form vorhanden.

Manchmal fordert die Liebe von uns den höchsten Preis 

– alles loszulassen, was uns schützt!

Kinder essen gemeinsam an einem Tisch

»Ich muss meine Kindheit mit niemandem besprechen! Erstens ist sie längst vorbei, und zweitens geht sie keinen etwas an!«

Ein Mensch steht auf einem Felsen an der Klippe, umgeben von einem dramatischen Himmel in Rot- und Orangetönen. Derzeit sieht es aus, als würde die Person die Spitze einer hohen Klippe betrachten.

»Jemandem zu vertrauen ist, als würde man von einer dreißig Meter hohen Klippe springen, ohne sich vorher zu vergewissern, dass das Wasser tief genug ist.«

Silhouette einer Hand, die gegen eine milchige Scheibe drückt, mit verschwommenem Schatten im Hintergrund.

»Er hatte schon vor Wochen aufgehört zu existieren. Übrig geblieben war nur eine leere Hülle, die atmete und Exkremente ausschied.«

Bewegtes Bild einer Frau in weißem Kleid auf schwarzem Hintergrund

»Verdammt! Wenn er an Alessa dachte, kam er sich vor wie ein Drogensüchtiger auf Entzug, der für ein bisschen Stoff seine Seele verkaufen würde.«

Nahaufnahme eines menschlichen Auges mit dunklem Augenlid und dichten Augenbrauen

»Du hast überhaupt keine Ahnung, was die Worte Liebe und Vertrauen bedeuten, weil sie dir nämlich
eine Scheißangst
einjagen.

Du ganz
allein, Meo,
bist dein
ärgster Feind!«

Wehe wenn du fühlst – ein aufwühlendes Psychogramm
über die zerstörerische Macht der Verdrängung,
die heilende Kraft der Liebe
und den Mut,
sich für den richtigen Weg zu entscheiden.